Ihr Standort: HomeNewsArchivDorsten und Vechta spielen auch gegen Schwelm und Herten

Dorsten und Vechta spielen auch gegen Schwelm und Herten

DORSTEN Im letzten Spiel der Meisterschaftsrunde treffen heute in der Juliushalle zwei Teams aufeinander, die sich möglichst gut für die Play-Offs positionieren wollen. Die BG Dorsten ist dabei gegen Rasta Vechta alles andere als chancenlos.

Auch wenn Deon McDuffie (Nr. 9) mittlerweile nicht mehr dabei ist: Das Zweitliga-Team der BG Dorsten ist eine verschworene Einheit, die es gegen Vechta noch einmal wissen will. (Foto: Niehuis)

2. Bundesliga ProB Nord  BG Dorsten - SC Rasta Vechta
Sa. 19.30 Uhr, Juliushalle.

Ausgangslage: Mit einem Sieg hat die BG Dorsten den fünften Platz auf jeden Fall sicher. Bei einer Niederlage müsste Torsten Schierenbeck nach Schwelm schauen, wo die Baskets dann nicht gegen Leverkusen gewinnen dürften. Allerdings ist eine Schwelmer Niederlage unwahrscheinlicher als ein Dorstener Sieg gegen Vechta.
Die Personalsituation hat sich um einiges verbessert. Von den drei Centern, die in Leverkusen nicht spielten, könnten gegen Vechta zwei wieder dabei sein. Gerrit Budde ist soweit wieder hergestellt, dass er zumindest für ein paar Minuten spielen kann. Budde war Anfang der Saison wegen einer Schambeinentzündung ausgeschieden und Schierenbeck ist froh, dass einer seiner Lieblingsspieler wieder das Trikot überstreifen kann. Florian Heit kann auch spielen, vorausgesetzt, dass die Gesichtsmaske fertig ist, die seine gebrochene Nase schützen soll. Somit liegt die Last der Rebounds wohl nicht mehr ganz allein auf den Schultern Blake Pooles, der froh sein wird, wenn er nicht immer 40 Minuten spielen muss.

Selbstbewusstsein tanken

In Vechta hat die BG Dorsten nach einem sehr guten Spiel knapp verloren. So ist es sicher nicht ganz unberechtigt, wenn die heimischen Fans von einem Sieg träumen. Es wäre zudem auch großartig fürs Selbstbewusstsein, dann mit vier Siegen in Folge in die Play-Offs zu gehen.
Vechtas Co-Trainer Tom Fischer nennt die BG Dorsten die am meisten unterschätzte Mannschaft der Liga. Zu genau kann er sich an das knappe 100:94 im Hinspiel erinnern. Die Rasta-Männer stehen noch in einem Fernduell mit den Hertener Löwen. Allerdings ist es schon sehr vermessen, mit deren Ausrutscher in Bernau zu rechnen.

Torsten Schierenbeck: „Es ergibt keinen Sinn, über Play-Off-Gegner zu spekulieren, da im Süden alles möglich ist. Daher schauen wir nur auf uns. Ich will immer gewinnen, und daher spielen wir auch auf Sieg. Ich freue mich besonders auf Gerrit Budde, denn seine Trainingsleistungen waren schon sehr gut.“

 
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