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Viel Basketball und ein bisschen Kultur

Berlin. Sightseeing und ganz viel Basketball standen für die U14 der BG Dorsten am vergangenen Wochenende in Berlin auf dem Programm. Beim 28. Zehlendorfer Pfingstturnier reichte es für den Dorstener Nachwuchs am Ende zu einem hervorragenden dritten Platz.

Wie schon in den vergangenen Jahren ist die Teilnahme am dreitägigen Turnier im Stadtteil Zehlendorf der krönende Saisonabschluss für die Jugend-Mannschaften der BG Dorsten. Am Freitag hatte sich Alois Buschmann mit seinen Spielern auf den Weg in Richtung Bundeshauptstadt gemacht. In diesem Jahr vertrat dort die U14 die Dorstener Farben und handelte sich während des Turnierverlaufes nur zwei Niederlagen ein.

In der Vorrunde traf man zuerst auf den dänischen Vertreter Horsens IC. Gegen die gut eingespielten Dänen vergaben die Dorstener kurz vor Schluss die Siegchance durch einen Ballverlust und mussten sich nach zwei erfolgreichen Freiwürfen mit 29:31 geschlagen geben. „Die Dänen haben wir vielleicht etwas unterschätzt. Zum Glück haben wir danach zurück in die Spur gefunden“, kommentierte Buschmann die Auftaktpleite. In der Tat rissen sich die BG-Jungs am Riemen und feierten gegen den ATV Hamburg (50:22) und den Bramsfelder SV (29:22) zwei souveräne Siege.

Durch die beiden Erfolge schaffte die Buschmann-Combo den Sprung ins Viertelfinale, wo es zum Duell mit dem Bovender Sportverein kam. In einem engen Spiel behielt Dorsten schließlich mit 38:35 die Nase vorn und zog in die Runde der letzten vier ein.

Beim 22:41 gegen Eintracht Frankfurt hatten die BG-Jungs allerdings keine Chance und mussten sich mit dem kleinen Finale begnügen. Dort wollte man Revanche an den Dänen des Horsens IC nehmen, doch die Skandinavier traten zum Spiel um Platz drei nicht mehr an. „Das war kein guter Stil“, ärgerte sich Alois Buschmann, der mit seinen Spielern extra um sieben Uhr aufgestanden war, um rechtzeitig zum Spiel in der Halle zu sein. Der dritte Platz von insgesamt 18 Mannschaften ließ den Ärger aber schnell verfliegen.

Neben den Sporthallen bekamen Dorstens Korbjäger auch etwas von Berlin zu sehen: Am Samstag betrieb man ausgiebiges Sightseeing, während am Sonntag ein Kurztrip zum Schloss Sanssouci in Potsdam auf dem Tagesplan stand. „Ein bisschen Kultus muss sein“, so Buschmann.

 
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