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Ungleichgewicht in den Staffeln der Pro B

Schwelm/Hagen. Der derzeitige Stand besagt, dass die 2. Basketball-Bundesliga ProB auch in der kommenden Saison mit 25 Mannschaften an den Start gehen: Dann wären in einer von beiden Staffeln Spieltage an Wochentagen unvermeidbar.

Die Schwelmer Baskets erinnern sich ungern: in der letzten Spielzeit haben sie sämtliche Wochentagsspiele – daheim oder auswärts – verloren. Ein zusätzlicher Aufsteiger in die Pro A könnte das Gleichgewicht wieder herstellen. Jochen Böhmcker, Spielleiter der 2. Bundesliga: „Einigen Vereinen wurde dieses Angebot unterbreitet. Wir warten die Antworten ab.“

Ab Anfang Oktober sollen in der Pro B wieder die Bälle fliegen. Bis dahin gibt es aber noch viel zu tun. Die Vereine basteln an ihren Teams, die Trainer an der Fitness ihrer Spieler und die Ligaleitung am großen Ganzen. Letzteres ist auch in diesem Jahr eine kniffelige Angelegenheit. Denn neben der geografischen Einteilung der Liga in zwei regionale Staffeln macht der Ligaleitung um Spielleiter Jochen Böhmcker ein Ungleichgewicht zu schaffen. Durch den freiwilligen Abstieg der BG Leitershofen/Stadtbergen fehlt der Pro A momentan ein Starter, die ProB dagegen hat einen Starter zu viel. Schon in der letzten Spielzeit hatte dieses Ungleichgewicht Folgen für den Spielbetrieb. So waren in der 13-köpfigen Nordstaffel der ProB 26 Spieltage nötig, in der 12-köpfigen Südstaffel dagegen nur 22.

 
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