Ihr Standort: HomeNewsArchivHerren1-Saison 2011/2012BG Dorsten siegt in Stahnsdorf

BG Dorsten siegt in Stahnsdorf

Stahnsdorf. Die BG Dorsten hat am Dienstag in die Erfolgsspur zurück gefunden. Angetrieben von einem überragenden Nderim Pelaj kam der Aufsteiger bei Eintracht Stahnsdorf zu seinem zweiten Auswärtserfolg. Der 22-Jährige traf beim 100:83-Erfolg aus jeder Lage.

Drei Versuche, drei Dreier. Nderim Pelaj markierte innerhalb weniger Sekunden neun Punkte und sorgte damit für eine 14:6-Führung nach gerade einmal dreieinhalb Spielminuten. Dorstens Ganzfeldverteidigung setzte Stahnsdorf ebenso zu, wie ein blendend aufgelegter Blake Poole. Der US-Amerikaner steuerte schon im ersten Viertel sechs Rebounds und neun Punkte zur Dorstener 27:21-Führung bei. Der beträchtliche Größenvorteil der Gastgeber war kaum wahrnehmbar. Dorsten legte vor knapp 200 Zuschauern einen fantastischen Start hin.

Der Aufsteiger erspielte sich dabei schnell den Respekt der Hausherren. Oliver Mackedanz (211 cm) und Tobias Lange (207 cm) wirkten neben Blake Poole (195 cm) wie Zwerge. Die beiden Center kamen in der ersten Halbzeit zusammen gerade einmal auf sechs Punkte, Poole hatte da schon längst 17 auf dem Konto. Dorsten verteidigte nicht hart, aber effektiv. Noch beeindruckender war die Präzision, mit der Dorsten auf Punktejagd ging. Nderim Pelay gelangen auch im zweiten Viertel zwei weitere Dreier ohne Fehlversuch. Die Teamquote aus der Distanz lag in Hälfte eins bei 78 %, also fast zehn Mal so hoch, wie im zurückliegenden Derby gegen den BSV Wulfen. Die Dorstener 57:45-Führung zur Halbzeit war hoch verdient. Doch zum Spaziergang wurde die Partie nicht, auch wenn die BG zwischenzeitlich 17 Punkte Vorsprung hatte.

Bitter waren aus Dorstener Sicht die letzten zwei Minuten des dritten Viertels, in denen dem Aufsteiger für kurze Zeit nichts mehr gelang und Stahnsdorf mit einer 8:0-Serie auf 69:74 verkürzte. Der Gastgeber läutete damit ein spannendes Schlussviertel ein und machte sich noch Hoffnungen darauf, das Spiel drehen zu können. Die Nerven verloren die Holsterhausener aber nicht. Sinnbildlich dafür war allein schon Nderim Pelaj, der mit dieser Wurfquote auf dem Wunschzettel jedes Vereins stehen müsste. Der 22-Jährige traf immer die richtige Entscheidung, machte stolze 27 Punkte und entnervte mit seinen Dreiern vor allem Stahnsdorfs Trainer Vladimir Pastuschenko, der vier Minuten vor dem Ende ein technisches Foul kassierte. Die Entscheidung war gefallen.

 
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