Ihr Standort: HomeNewsArchivHerren1-Saison 2011/2012Dorsten möchte siegen und feiern

Dorsten möchte siegen und feiern

DORSTEN Das letzte Spiel des Jahres hat für die BG Dorsten vielleicht schon vorentscheidenden Charakter für die Play-Offs. Doch selbst wenn nicht, wäre ein Sieg gegen Rist Wedel am Samstag um 19 Uhr schon sehr wichtig für das Wohlbefinden.

Philipp Spettmann und Co. wollen die Weihnachtsparty der BG mit einem Sieg einläuten. (Foto: Niehuis)

2. Bundesliga ProB Nord BG Dorsten – SC Rist Wedel
Sa. 19 Uhr, Juliushalle.

Ausgangslage: Die Dorstener haben die letzten drei Spiele verloren. Besonders die Niederlage beim abgeschlagenen Tabellenletzten Bernau hat Trainer Torsten Schierenbeck gewurmt. Die Pleite bei seinem Ex-Team hat für eine sehr ernste Stimmung beim Training gesorgt.
Die Übungseinheiten verliefen aber nicht optimal. Terry Bryant klagte über Schmerzen an der Ferse und konnte gar nicht trainieren. Auch Marco Dunzel musste passen, sodass kein Fünf-gegen Fünf-Spiel möglich war und einige Angriffs-Varianten nicht geübt werden konnten. Auch einige andere Leistungsträger haben ihre Probleme und sind nicht hundertprozentig fit.
Die Gastgeber würden ihrem Ziel, die Play-Downs zu vermeiden, mit einem Sieg schon ein großes Stück näher kommen. Dann hätte die BG vier Siege Vorsprung auf die Giants aus Leverkusen und man könnte das nächste Ziel in Angriff nehmen, nämlich den neunten Platz zu vermeiden, der das frühe Saisonende bedeutete.
Torsten Schierenbeck will immer noch nicht den Namen des Neuzugangs bekannt geben. Die mündlichen Vereinbarungen seien zwar getroffen, der Vertrag ist aber noch nicht zurück in Dorsten.
Die Wedeler hatten am letzten Wochenende die Rastas aus Vechta am Rande einer Niederlage. Erst ein Korb in den Schluss-Sekunden besiegelte die Niederlage der Norddeutschen. Die Gäste stellen eine hoch gewachsene Mannschaft. Herausragend sind vor allem die beiden Amerikaner Anthony Pattaway und Augustus Johnson. Aus dem Hinspiel weiß die BG nur zu gut, wie stark die Wedeler auftrumpfen können, wenn man sie lässt.

Torsten Schierenbeck: „Wir möchten feiern – und das geht am besten mit einem Sieg. Bis dahin ist es aber ein weiter Weg. Wir spielen aus bekannten Gründen noch mit einer sehr kleinen Rotation. Das kostet viel Kraft und braucht eine Menge Konzentration. Die Jungs haben sich eine Winterpause verdient. Die zehn Tage ohne Training und Spiel sind nötig, aber auch schnell genug vorbei. Im neuen Jahr spielen wir dann mit einem neuen Spieler und neuem Schwung.“

 
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