Ihr Standort: HomeNewsArchivHerren1-Saison 2011/2012Philipp Spettmann: Zurück im Glück

Philipp Spettmann: Zurück im Glück

Holsterhausen. Mit Philipp Spettmann ist ein echtes Eigengewächs zu den in die 2. Bundesliga ProB aufgestiegenen Basketballern der BG Dorsten zurückgekehrt.

Geboren in Gladbeck und seit 19 Jahren in Schermbeck lebend schnürte der heute 20-Jährige im Alter von zehn Jahren erstmals die Basketballstiefel bei der BG Dorsten. Warum er zum Basketball kam? Philipp Spettmann lacht und sagt: „Beim Fußball war ich zu schlecht. Und bei meiner Größe lag es schon damals nahe, beim Basketball mal reinzuriechen.“ Hat er aber auch beim Schwimmen gemacht - doch die Korbjagd gefiel dem zwei Meter langen und 100 Kilogramm schweren BG-Center einfach besser. Und so landete er in der Dorstener U12-Mannschaft von Trainerin Kati Cichon gleich auf der Centerposition. Wen wundert’s - war Spettmann doch im zarten Alter von zehn Jahren schon zwei Köpfe größer als seine Mitspieler.

n den folgenden Jahren durchlief der sympathische Schlaks alle Jugendteams der BG, spielte von 2004 bis 2007 in der Auswahl des Westdeutschen Basketball-Verbandes und von 2008 bis 2010 in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL). Stieg zudem mit den „ersten“ Herren der BG am Ende der Saison 2007/2008 in die 1. Regionalliga auf - warum dann der Wechsel vor einem Jahr zum ProA-Ligisten ETB Wohnbau Essen? Philipp Spettmann macht aus seinem Herzen keine Mördergrube: „Ich kannte Essen vom Umfeld der NBBL her - und habe die Herausforderung angenommen. Ich wollte im Training professioneller arbeiten und hatte meiner Meinung nach in Dorsten zu lange Bankzeiten.“

Was die Unterschiede zwischen 2. Liga ProA und der Regionalliga ausmachen? Spettmann muss nicht lange nachdenken: „In der ProA wird schneller und härter gespielt. Und im Training wird intensiver auf den kommenden Gegner eingegangen und man wird beispielsweise mit Videoaufzeichnungen auf ihn eingestellt.“ Und schmunzelt: „Das ist schon etwas anderes, wenn man dort unter dem Korb gegen einen 120-Kilo-Amerikaner spielt.“

Nach einem Jahr in Essen nun wieder zurück nach Dorsten. Gab es Probleme? Spettmann: „Überhaupt nicht, ich bin mit offenen Armen aufgenommen worden. Alois Buschmann - mein damaliger Trainer - hat mir gesagt, dass ich sofort zurückkommen kann, wenn ich in Essen nicht klarkomme.“

 
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