Ihr Standort: HomeNewsArchivHerren1-Saison 2012/2013Dorsten unterliegt unglücklich gegen Wedel

Dorsten unterliegt unglücklich gegen Wedel

Die gut 350 Zuschauer waren aufgrund der Leistung in Recklinghausen gespannt, welche Reaktion die Mannschaft der BG Dorsten gegen des SC Rist Wedel zeigen wird. Um es vorweg zu nehmen, keiner wurde enttäuscht, lediglich vom Ergebnis, da die Gastgeber mit 74:77 verloren haben.

Die BG zeigte über weite Strecken eine sehr gute Leistung und kontrollierte weitestgehend das Spiel. Das Team konnte die Verletzungen von Nderim Pelaj und auch noch Dominik Wilkins wegstecken, der sich am Samstag beim Abschlusstraining die Schulter ausgekugelt hat. „So ein Verletzungspech gibt’s doch gar nicht“, befand auch Alois Buschmann, „das muss doch irgendwann mal aufhören“, legte er nach. Dem Dorstener Spiel merkte man die Ausfälle lange nicht an. Von der ersten Sekunde an machten die Holsterhausener Druck und spielten auch in der Offensive deutlich verbessert. Mit einer 20:14 Führung ging es in das zweite Viertel. Auch dort das gleiche Bild, so dass die Teams mit einem 36:25 in die zweite Halbzeit gingen. Besonderes Augenmerk legten die Dorstener auf die Verteidigung der beiden US Amerikaner Augie Johnston und Davey Hopkins. Das gelang hervorragend, vier und sechs Punkte standen in Abschnitt eins zu Buche.

Die BG blies mit einem Dreier zum Halali (39:25), ehe sich Rist Punkt um Punkt herankämpfte. Sie gingen erstmalig seit der 2. Minute wieder mit 42:44 (27.) in Führung. Die BG fing sch jedoch schnell wieder und lag in der Folge immer vier bis sieben Punkte vorne. Im Halbfeld verteidigten die Gastgeber weiterhin gut, Wedel aber oft an der Freiwurflinie. Sie bekamen allerdings auch 36 Freiwürfe zugesprochen, von denen sie 29 verwandelten. Die BG hatte ganze 21 Freiwürfe, verwandelte zudem nur 14. Beim Stand von 64:57 (34.) begann die „Johnston Show“, er drehte mit vier Dreiern in drei Minuten das Spiel und brachte sein Team auf die Siegerstraße. Die BG hielt dennoch dagegen (71:70; 39.), Wedel zeigte sich in der Schlussphase äußerst nervenstark und brachte das Spiel nach Hause. Bemerkenswert war noch der Notwurf von John Cadmus über das ganze Spielfeld, der aus dem Innenring wieder heraus sprang und die Verlängerung gebracht hätte. Am Ende fehlte vielleicht auch etwas die Kraft der 8er Rotation. „Ich zwar enttäuscht über diese unnötige Niederlage, dennoch zugleich auch stolz auf meine Mannschaft, wie sie mit den Rückschlägen umgeht. Die Verletzungen und dadurch entstehenden Unruhen stecken die Jungs hervorragend weg. Wir entwickeln uns sehr gut und werden auch mit Siegen belohnt werden. Da bin ich sicher“ so Trainer Torsten Schierenbeck.

Viertel: 20:14; 16:11; 19:26; 19:26

 
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