Ihr Standort: HomeNewsArchivHerren1-Saison 2012/2013BG Dorsten macht es spannend

BG Dorsten macht es spannend

DORSTEN Die BG Dorsten hat den Spannungsbogen wieder einmal fast bis zum Reißen gespannt. Das überlebenswichtige 98:92 gegen Stahnsdorf gelang am Ostermontag erst nach Verlängerung.
Blake Poole agierte gewohnt zuverlässig - bis auf zwei verworfene Freiwürfe kurz vor Ende der regulären Spielzeit. (Foto: Pieper)
 
2. Bundesliga ProB Nord, Play-Downs  BG Dorsten - RSVE Stahnsdorf
98:92 n.V. (79:79; 45:38)


Fast hätte es nicht gereicht, dass die BG Dorsten in 35 der 40 Minuten die bessere Mannschaft gewesen ist. Ein Durchhänger im dritten Viertel und unerwartete Unsicherheiten an der Freiwurflinie brachten die BG fast schon in die Regionalliga.
Die Arbeit des Sportpsychologen Jürgen Walter hat schon gewirkt. Lange hat die BG Dorsten ein Spiel nicht mehr so erfrischend begonnen. Bis zum 11:11 war es noch ein Abtasten, doch dann begann die beste Zeit der BG Dorsten. Das lag auch an Nino Janoschek, der richtig aufgeblüht ist. In den folgenden drei Minuten machte er acht seiner 20 Punkte und leistete den Löwenanteil zur 26:15-Führung nach dem ersten Viertel.

Doch so leicht wollten sich die Stahnsdorfer, die etwa 20 Fans mitgebracht hatten, nicht geschlagen geben. Der starke Center Michael Haucke trieb sein Team an und holte etliche Rebounds. Der Vorsprung schmolz Punkt für Punkt auf 40:37, doch zur Pause lag die BG 45:38 vorn.
Im dritten Abschnitt erfüllte sich jedoch, was sich im zweiten schon angedeutet hatte. Die Dorstener verloren den roten Faden in der Offense und Defense. Stahnsdorf wähnte sich beim 52:59 schon auf dem richtigen Weg, aber die BG fand wieder in die Spur und ging mit einem 63:59 ins Schlussviertel.

Die Zuschauer waren bester Hoffnung, als Dorsten 76:66 führte. Aber als dann Blake Poole und Chris Jones nacheinander vier Freiwürfe verwarfen, witterte Stahnsdorf erneut die Chance. Die BG wurde immer nervöser, lag sogar 76:77 hinten, und musste in die Verlängerung.
In der mussten beim RSV Niko Schumann und vor allem Michael Haucke zusehen. Das verschaffte der BG unter den Körben etwas Luft. Die entscheidenden Punkte kamen aber von Außen. So war Nderim Pelajs Dreier zum 92:87 48 Sekunden vor dem Ende von entscheidender Bedeutung, auch wenn Stahnsdorf nie aufgab.

BG: Jones (14), Pelaj (25/4), Knittel (o.E.), Cadmus (o.E.), Pooel (21), Budde, Janoschekl (20), Marquardt (8/1), Spettmann (5), Wilkins (5).

RSVE: Malone (10), Schumann (1), Neubauer, Haucke (22), Modersitzki (11), Evans (20), Wheadon (23/4), Grauel (5/1), Greene.
 
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