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BG Dorsten unterliegt in Wedel

John Cadmus                          Foto: Felix Hoffmann

Wedel. Die BG Dorsten nähert sich ihrer Betriebstemperatur. Beim SC Rist Wedel reichte das am Samstag allerdings nicht zu einem Sieg. Das personell geschwächte Team von Trainer Torsten Schierenbeck musste sich im Norden von Hamburg 67:77 (37:41) geschlagen geben.

Der SC Rist Wedel hat am Samstag eine neue Saison-Bestmarke aufgestellt. 54 Mal warfen die Holsteiner auf den Dorstener Korb und verzeichneten dabei 32 Treffer. Die überragende Quote von 59,3 Prozent war aber auch zwingend notwendig, um ein Dorstener Team in die Schranken zu weisen, das nach den ersten drei (zum Teil enttäuschenden) Saisonspielen nicht mehr wieder zu erkennen war. Beflügelt durch die Rückkehr von Nderim Pelaj und unbeeindruckt vom Fehlen des erkrankten Nino Janoschek stellten sich die Dorstener mutig dem noch unbesiegten Tabellenzweiten. Dabei hatte es nach vier Spielminuten und einem Korberfolg von Peter Huber-Saffer danach ausgesehen, als würde Dorsten einem erneuten Debakel entgegen wanken. Wedel führte mit 13:4. Doch Chris Jones und Gene Hagner legten den Turbo ein, waren in nur zwei Minuten für eine 13:0-Serie zum 17:13 verantwortlich. Die BG führte nach den ersten zehn Minuten mit 23:20 und war damit im Spiel.

Die Dorstener konnten den Vorsprung im zweiten Viertel bis auf sieben Punkte ausbauen (33:26), doch Wedel schob dem Dorstener Treiben ab der 16 Minute einen Riegel vor. Während der Gastgeber bis zur Pause noch zwölf Punkte holte, traf Dorsten nur noch ein Mal und lag damit 37:41 hinten.

Im dritten Spielabschnitt machte sich dann die breitere Bank des Tabellenzweiten bemerkbar. Während Wedels Trainer Sebastian Gleim aus seinem Zwölf-Mann-Kader schöpfte, musste Torsten Schierenbeck mit einer Achter-Rotation auskommen. Mit Gene Hagner und Gerrit Budde hatten zwei Spieler bereits Foulprobleme. Wedel baute den Vorsprung auf 66:54 aus und ließ im Schlussviertel nichts mehr anbrennen.

„Wir haben verloren, das ist natürlich doof. Aber wir haben alles andere als schlecht gespielt und kämpferisch überzeugt. Unsere Systeme laufen immer besser, benötigen aber noch etwas Zeit“, erklärte Torsten Schierenbeck nach dem Spiel. Dorstens Trainer wertete den Auftritt in Wedel als Schritt in die richtige Richtung.

 

 
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