Ihr Standort: HomeNewsArchivHerren1-Saison 2013/2014Dorsten verliert knapp gegen Iserlohn

Dorsten verliert knapp gegen Iserlohn

DORSTEN Nach der Schluss-Sirene sind Tränen geflossen. Ivan Rosic wollte nicht wahrhaben, dass seine Mannschaft nach tollen 40 Minuten gegen Iserlohn 96:102 verloren hatte. Der Frust saß umso tiefer, als die entscheidende Komponente nicht zu beeinflussen war: die zwei

Faton Jetullahi (r.) zeigte mit der BG eine starke Leistung gegen Iserlohn. Foto: Pieper

1. Regionalliga
BG Dorsten - Noma Iserlohn
96:102 (49:56)

Felix Eiwen und vor allem Florian Möllmann, der sogar Kreislehrwart ist, hatten das Spiel eindeutig zu Ungunsten der BG Dorsten beeinflusst. Dabei hätte dieses Spiel bessere Schiedsrichter verdient gehabt. Nach vielen enttäuschenden Wochen hatten die Dorstener gezeigt, dass noch Leben in der Mannschaft steckt.

Iserlohn kam mit einer körperlich überlegenen Mannschaft. Die Center Jackman und Ellis sorgten unter den Körben für klare Verhältnisse. Da konnte selbst Sanijay Watts kaum etwas ausrichten. Es dauerte zehn Minuten bis zu dieser Erkenntnis, nach denen die Dorstener mit 17:28 hinten lagen.

Von nun an wurden Darius Kibildis und Christian Marquardt zu den wichtigsten Spielern der Dorstener. Marquardt glänzte mit 24 Punkten, meist aus der Halbdistanz oder nach Fouls von der Freiwurflinie. Kibildis traf von Außen exzellent und hielt die BG mit seinen 23 Punkten immer im Spiel. Er traf in der 16. Minute auch zur 37:36-Führung. Eine ärgerliche Aktion sorgte für eine unverhältnismäßig hohe Iserlohner 56:49-Pausenführung. Die BG hatte noch 17 Sekunden zum letzten Wurf, schloss aber viel zu früh ab. Beim Fastbreak wurde Orlan Jackmann beim erfolgreichen Dreier gefoult und bekam noch einen Freiwurf.

Es blieb eine sehr spannende Partie, in der die BG Dorsten dem Titelfavoriten immer ebenbürtig war. Über 63:68 (25.) ging es mit einem 72:78 ins letzte Viertel. Als Darius Kibildis Dorsten mit einem Dreier auf 78:80 heranbrachte, lag die große Überraschung in der Luft, zumal es in der 35. Minute immer noch 82:85 hieß. Bei Dorsten gingen aber nun Gerrit Budde und Florian Heit mit fünf Fouls vom Parkett.

In den letzten fünf Minuten sorgten die Schiedsrichter weiter mit äußerst umstrittenen Pfiffen nicht nur für Aufregung, sondern auch für die Entscheidung. Ivan Rosics Frust-Tränen waren daher verständlich, doch er kann aus dieser Partie Hoffnung auf bessere Zeiten schöpfen.

BG: Small (9), Pelaj (11/1), Kibildis (23/4), Budde (4), Watts (13), Jetullahi (5), Marquardt (24/1), Spettmann (2), Heit (4).

 
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