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Serie der BG Dorsten reißt beim Schlusslicht

Trainer Torsten Schierenbeck (Dorsten).  - Foto: Felix Hoffmann

Stahnsdorf. Die Serie von vier Siegen in Folge ist gerissen. Die BG Dorsten unterlag am Sonntag beim wiedererstarkten Schlusslicht RSV Eintracht Stahnsdorf mit 72:84 (33:43) und verpasste damit den Sprung auf den dritten Tabellenplatz.

Dreierquote: 0 Prozent. Dabei hatte es die BG Dorsten bis zum Schluss insgesamt 20 Mal (!) versucht. Kein einziger Distanzwurf fand den Weg in den Korb. Dabei waren die Dreier in der zurückliegenden Spielzeit noch das Dorstener Erfolgsrezept in Stahnsdorf gewesen. Allein Nderim Pelaj traf damals sieben Mal bei nur acht Versuchen. Allein damit ließ sich die Dorstener Niederlage allerdings nicht erklären. Gegen die mit drei US-Amerikanern auftretenden Gastgeber war Dorstens Offensive über 40 Minuten fast komplett abgemeldet. Aus dem Feld heraus gelangen nur 42 Punkte. Stolze 30 Punkte von der Freiwurflinie (Quote: 79 Prozent) hielten Dorsten weniger im Spiel. Vielmehr verhinderten sie ein Debakel und ließen den verdienten Sieg der Stahnsdorfer deutlich knapper ausfallen.

Die gröbsten Fehler hatte sich die BG Dorsten schon im ersten Viertel geleistet. Nur einmal lag Dorsten vorne. Mit 3:1 nach 90 Sekunden. Dann drehte Stahnsdorf auf. Vier Minuten später wies die Anzeigentafel bereits eine 16:5-Führung aus. Dorsten mühte sich gegen eine ausgezeichnete Abwehrarbeit, hatte sogar noch Glück, dass Stahnsdorf die Fehlversuche nicht konsequenter bestrafte. 17:26 nach zehn Minuten. Neun Punkte Rückstand, an denen sich die Holsterhausener bis zum Ende die Zähne ausbeißen sollten.

Im zweiten Spielabschnitt sollte Dorsten schließlich 6 Minuten und 15 Sekunden für den ersten Korberfolg brauchen. Die Eintracht hatte sich bis dahin schon auf 35:17 abgesetzt. Die vielleicht stärkste Dorstener Phase verhinderte dann ein drohendes Debakel. Dorsten kam auf 33:37 heran, hatte zur Halbzeit (33:43) immerhin noch alle Chancen auf die Wende.

Die Offensivschwächen konnte die BG aber bis zum Schluss nicht ablegen. Tim Modersitzki, Tobias Grauel und vor allem Michael Haucke stellten die BG vor unlösbare Probleme und hielten die Gefahr vom Stahnsdorfer Korb fern. Zwar verlief das Spiel jetzt bis zur Schlusssirene ausgeglichen, doch das konnte die Dorstener auch nicht über die vergebenen Möglichkeiten hinweg trösten. Zu den stärksten Dorstenern gehörte einmal mehr Chris Jones. Der US-Amerikaner holte 18 Punkte, blieb in seiner Paradedisziplin allerdings blass: Der 23-Jährige konnte nur zwei Mal seine Mitspieler mit Assists bedienen.

 
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