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BG Dorsten siegt dank starken Endspurts

DORSTEN Die BG Dorsten hat ihren Fans erneut einen großartigen Abend beschert. Die über 500 Zuschauer in der Juliushalle feierten das Schierenbeck-Team, das am Samstag in einem dramatischen Endspurt die Herzöge Wolfenbüttel bezwang.

Nino Janoschek (r.) steuerte am Samstag neun Punkte zum wichtigen Sieg der BG Dorsten über Wolfenbüttel bei. (Foto: Pieper)

 
2. Bundesliga ProB Nord  BG - Herzöge Wolfenbüttel
82:78 (39:38)


Die letzten fünf Minuten haben für Vieles entschädigt, was die Dorstener Basketballer bis dahin vielleicht nicht schlecht, aber auch nicht ganz so gut gemacht hatten. Das Problem der Gastgeber lag in der Offense. Es war auch nicht die Treffsicherheit, die Schierenbeck Sorgen bereitete, sondern der Weg zum Abschluss. Immer wieder verloren die Dorstener auf dem Weg zum Wolfenbütteler Korb den Ball durch ungenaue Pässe oder auch durch falsche Entscheidungen. Die Zahl der Turnover schnellte in die Höhe und somit auch das Punktekonto der Herzöge aus Wolfenbüttel.
Im ersten Viertel lief alles noch halbwegs nach Plan. Dorsten lag 23:17 vorn, doch dann kam Sand ins Getriebe. Lediglich Blake Poole war einmal mehr die Zuverlässigkeit in Person. Seine 21 Rebounds unterstrichen wieder seine Vormachtstellung unter dem Korb. Kurz vor der Pause kassierte die BG noch drei Punkte, sodass sie nur ein 39:38 mit in die zweite Halbzeit nahm.

Da die Gastgeber wieder ihre Führung ausbauten (55:48), waren die Fans guter Dinge. Doch das vierte Foul für Chris Jones (28.) brachte ihm einen vorläufigen Platz auf der Bank ein und ließ das Spiel der BG schlagartig kippen. Die Herzöge holten nicht nur Punkt für Punkt auf, sondern gingen sogar in Führung.
In der 35. Minute war die Stimmung auf dem Tiefpunkt, denn die Dorstener lagen 61:69 hinten, und wenig deutete darauf hin, dass die BG den Schalter noch einmal umlegen sollte. Nderim Pelaj läutete mit einem Dreier die Wende ein. Je zwei Freiwürfe von Chris Jones und Gene Hagner sorgten für ein 70:71. Als dann Nderim Pelaj wieder aus der Distanz zum 73:71 traf, hielt es die Zuschauer nicht mehr auf den Sitzen. Es blieb spannend, denn Wolfenbüttel spielte bis zum Ende mit um den Sieg. Nderim Pelaj versenkte 21 Sekunden vor dem Ende zwei Freiwürfe zum 80:76, doch erst als John Cadmus zwei Mal von der Linie zum 82:78 traf war die Partie endgültig entschieden.

BG: Hagner (13/1), Jones (21/1), Pelaj (14/4), Knittel (o.E.), Cadmus (5/1), Janoschek (9), Poole (15/1), Marquardt (3/1), Spettmann (2).

Wolfenbüttel:  Ward (11), Nawrocki (12/1), Pöschel (6), Knopke (11), Theis (13/1), Schwarz, Schubert (2), Lamonte (10), Clark (13), Cantürk.
 
John Cadmus wird bei der BG zunächst weiter zweimal wöchentlich mittrainieren und bei Bedarf zur Verfügung stehen, wenn es seine Knie erlauben.
 
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