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BG Dorsten zählt auf den Poole-Effekt

Christoph Hackenesch (Herten) gegen Blake Poole (Dorsten).  Foto: Felix Hoffmann

Holsterhausen. Mannschaftskollege Gene Hagner holte ihn am Freitag vom Flughafen in Düsseldorf ab. Am Abend betrat Blake Poole erstmals nach seinem Abschied im Januar wieder die Juliushalle. Am Samstag schon soll er für die BG Dorsten die Eisen aus dem Feuer holen. Nur ein Sieg gegen die Hertener Löwen verspricht die Chance auf den Einzug in die Play-Off-Runde (19.30 Uhr, Juliushalle).

„Er kennt unsere Systeme, bis auf Justin Eller auch jeden unserer Spieler. Ich glaube nicht, dass er lange braucht, um seine angedachte Rolle zu finden“, sagt Torsten Schierenbeck. Dorstens Trainer betont gleichwohl, dass er keine Wunderdinge von Blake Poole erwarte: „Seine Verletzung ist zwar ausgeheilt, doch im Alleingang wird er das Spiel gegen Herten ganz sicher nicht entscheiden. Ich gehe schwer davon aus, dass der psychologische Effekt seiner Rückkehr für die Mannschaft viel wichtiger ist, als die Anzahl von Punkten und Rebounds, die er holen wird. Ich bin überzeugt, dass Blake uns einen wichtigen Impuls gibt. Seine positive und kämpferische Art wird dem Team Sicherheit geben.“

Der „Poole-Effekt“ wird nötig sein, um ausgerechnet gegen den Tabellendritten aus der Nachbarstadt die letzte Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt am Leben zu halten. Die BG Dorsten darf keines der drei verbliebenen Spiele verlieren, muss also auch gegen die Hertener Löwen Siegpunkte einfahren. Nur dann lassen sich die Play-Downs vermeiden. Dass der Gegner vor Spielbeginn um fünf Spieler bangt, reduziert den Druck auf Dorstens Schultern nicht. „Wer sagt mir, dass die fünf am Samstag wirklich fehlen“, fragt Schierenbeck. Die Hertener Löwen ließen am Freitag melden, dass Christoph Hackenesch, Julius Dücker, Yannick Opitz, Tim Schönborn und Kevin Nolte mit einer Viruserkrankung das Bett hüten müssten. Ihr Einsatz im Derby sei fraglich.

Auch bei der BG Dorsten sind nicht alle Spieler fit. Christian Marquardt und Chris Jones konnten wegen Erkältungen seit Donnerstag nicht mehr trainieren. Dennoch gibt sich Schierenbeck kämpferisch: „Die Diskrepanz zwischen den Trainingsleistungen des Teams und der im Spiel abgerufenen Leistung ist zu groß. Wir müssen im Spiel genau die gleiche Intensität wie im Training bringen, dann werden wir auch wieder erfolgreich sein.“

 
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