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Finale furioso in der Juliushalle

DORSTEN Es geht um vieles, beinahe um alles. Aber eben nur beinahe. Wenn sich am Samstag ab 19.30 Uhr die BG Dorsten und der BSV Wulfen im letzten Spiel der regulären Saison gegenüberstehen, hat der Sieger gute Karten, der Verlierer ist aber noch lange nicht abgestiegen.

Das Derby zwischen BG und BSV ist immer auch ein Spiel der Emotionen. (Montage: Eggert)

2. Bundesliga ProB Nord  BG Dorsten - BSV Wulfen
Sa. 19.30 Uhr, Juliushalle.

Ausgangslage: Beide Seiten versuchen die ganz große Spannung und vor allen Dingen die Anspannung aus dieser Partie zu nehmen, damit der Druck sich nicht unkontrolliert entlädt. An den Fakten geht kein Weg vorbei. Der Verlierer kommt auf keinen Fall in die Play-Offs, sondern muss gegen den Abstieg spielen.
Das wäre gerade für den BSV aus bekannten Gründen schon fatal. Zwar kommen noch sechs Spiele, aber die müssten die Wulfener aufgrund ihres deutlichen Rückstandes fast schon alle gewinnen.
Die BG Dorsten hätte im Fall der Fälle schon etwas bessere Karten. Und das auch dann, wenn die BSW Sixers gegen Schwelm gewännen. Dann könnten sich die Dorstener auf den Kopf stellen und wären trotzdem in den Play-Downs. An einen Blackout des Tabellenführers in Sachsen will man bei der BG aber gar nicht denken, sondern geht davon aus, dass sie als Sieger – genau wie der BSV Wulfen – in den Play-Offs spielt.
Personell geht es den Kontrahenten blendend. Lediglich Gene Hagner von der BG Dorsten hatte im Laufe der Woche einige Knieprobleme. Es gab aber eine Entwarnung vom Arzt, sodass Hagner auf jeden Fall dabei sein wird.
Für Kurzentschlossene wird es an der Abendkasse noch Karten geben. Am späten Freitagnachmittag waren die Vorverkaufskassen in der Juliushalle noch einmal geöffnet, doch Lena Kemper ging nicht davon aus, dass alle Tickets verkauft werden. Es ist aber auf jeden Fall angeraten, etwas eher zu kommen, denn der Sicherheitsdienst ist angehalten, die Zuschauer beim Betreten der Halle zu kontrollieren. Einlass ist am Samstag ab 17.30 Uhr.

Torsten Schierenbeck: „Wir haben ganz normal trainiert, aber ich habe schon gemerkt, dass meine Mannschaft sehr bissig zu Werke ging. Die Defensive war zuletzt gut, jetzt müssen wir auch die Fehler in der Offense abstellen. Von der Anspannung und der vielleicht vorhandenen Nervosität darf ab dem Hochball nichts mehr zu spüren sein.“

Heimo Förster: „Wenn das Spiel erst läuft, dann läuft für die Spieler und Trainer alles in geregelten Bahnen. Dann haben nur noch die Zuschauer Grund, aufgeregt und nervös zu sein. Ich habe dafür zu sorgen, dass meine Mannschaft konzentriert und vor allem nicht übermotiviert ist. Daher habe ich auch keine Diskussion um die Bedeutung der Partie forciert.“

 
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