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BG Dorsten reist mit Rückenwind nach Brandenburg

BG-Kapitän Nderim Pelaj möchte in Stahnsdorf an die starke Leistung vom Hinspiel anknüpfen.  Foto: Felix Hoffman

Dorsten. In die Rückserie der Play-Downs startet die BG Dorsten heute Abend in Stahnsdorf. Partie vier gegen den momentan ärgsten Konkurrenten (punktgleich) im Kampf um den Ligaverbleib hat vorentscheidende Charakter, die Holsterhausener reisen mit Rückenwind nach Berlin. Und das nicht nur wegen dem Sieg nach Verlängerung am vergangenen Montag über die Eintracht.

Nach zwei schwachen Auftritten gegen Hannover und Wulfen standen die Holsterhausener in der vergangenen Woche mächtig unter Druck. Eine verunsicherte Mannschaft mit fehlender Linie und einer gruseligen Wurfquote: die Verantwortlichen bei der BG erkannten das Problem in den Köpfen der Spieler und steuerten gegen. Erste Erfolge der Arbeit mit Mentaltrainer Jürgen Walter konnten die Zuschauer dann am Montag im Heimspiel gegen Stahnsdorf begutachten: nach guter Anfangsphase drohte die Partie zwei Mal zu Gunsten der Gäste zu kippen, zwei Mal hielt Dorsten stand und dagegen. Allein 19 Punkte erzielten die Hausherren in den letzten fünf Minuten, ein Zeugnis für langsam zurückkehrende Selbstsicherheit und das nötige ruhige Händchen im Abschluss. „Am Samstag wird es wieder ein Spiel der Nervenstärke“, sagt BG-Coach Thorsten Schierenbeck jetzt vor Partie vier der Play-Downs und sieht das Team auf dem richtigen Weg.

Während es im Abschluss also aufwärts geht, sieht Schierenbeck in der Verteidigung noch Verbesserungspotenzial. „Wir müssen gegen die Big Men der Stahnsdorfer konsequenter sein“, spricht der Trainer die insgesamt 52 Punkte des Trios Michael Hauke, Yannik Evans und Trevon Malone an. Auch an der Zonenoffense ließ Schierenbeck unter der Woche intensiv arbeiten. Dabei stand ihm, in dieser Saison noch nicht häufig der Fall, bis auf den Langzeitverletzten Gene Hagner der komplette Kader zur Verfügung. Die BG fährt also gut eingestellt, heiß und mit Selbstvertrauen nach Brandenburg. Das wird auch nötig sein, so lockt der RSV die heimischen Fans für die Partie doch mit freiem Eintritt. Auf dem Programm stehen wohl 40 Minuten im Eintracht-Hexenkessel. Jürgen Walter hat weiterhin Arbeit.

 
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