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Schierenbeck schießt gegen den BSV Wulfen

Der Einsatz von Chris Jones (l.) in Hannover ist fraglich.  Foto: Felix Hoffmann

Holsterhausen. Die BG Dorsten kann am Samstag bei den UBC Tigers Hannover den Klassenerhalt perfekt machen. Nach drei Siegen in Folge fehlen noch zwei Punkte, oder aber ein Erfolg des BSV Wulfen bei Eintracht Stahnsdorf. Doch darauf will sich kein Holsterhausener verlassen. Torsten Schierenbeck schon gar nicht. Dorstens Trainer geht mit dem Nachbarn hart ins Gericht.

„Ich habe mich zwei Jahre lang zurückgehalten, aber irgendwann reicht es einfach. Ein Trainer, der unseren Sieg gegen die Hertener Löwen als Schiebung abstempelt, ein Sportlicher Leiter, der uns den Abstieg wünscht und ein ehemaliger Vereinsboss, der in einschlägigen Internetforen gegen die BG Dorsten wettert. Ich würde mir wünschen, dass sich der BSV Wulfen mehr mit sich selbst beschäftigt. Da gibt es schließlich genug zu tun.“ Rumms! Torsten Schierenbeck holt vor dem letzten Saisonspiel in bester Uli Hoeness-Manier zum verbalen Rundumschlag aus. Der Trainer stellt fest: „In den letzten zwei Jahren hat es sechs Derbys gegen den BSV Wulfen gegeben. Vier davon haben wir gewonnen. Damit sind alle Fragen beantwortet.“

Die Möglichkeit eines Klassenerhaltes dank Wulfener Schützenhilfe, verweist Schierenbeck damit ins Reich der Fabeln: „Wir wären schön blöd, wenn wir von einem Wulfener Sieg in Stahnsdorf ausgehen würden. Alles andere als eine deutliche Niederlage würde mich schwer überraschen.“ Der 47-Jährige nimmt seine Spieler ein letztes Mal in die Pflicht. Auch, wenn die vor dem 28. Saisonspiel schon auf dem Zahnfleisch gehen: Nderim Pelaj, Dominik Wilkins und Gerrit Budde sind schon seit Wochen angeschlagen. Zu ihnen gesellen sich seit vergangenen Samstag Philipp Spettmann und Chris Jones.

Spettmann brach sich im Derby gegen den BSV Wulfen die Nase, Jones zog sich eine Muskelverletzung zu. Während eine Gesichtsmaske den Einsatz von Spettmann in Hannover möglich macht, bleibt Jones ein Wackelkandidat. „Chris kann seit dem Derby nicht trainieren. Er ist in ärztlicher Behandlung und will erst kurz vor Spielbeginn entscheiden, ob er auflaufen kann“, sagt Schierenbeck. Trotz der angespannten Personalsituation dominiert vor dem entscheidenden Spiel in Hannover der Optimismus. Seine Mannschaft habe in der laufenden Saison so viele Nackenschläge eingesteckt, erklärt Schierenbeck, jetzt sei es an der Zeit, selbst einmal auszuteilen.

 
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