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Dorsten bietet Dragons lange Paroli

 
DORSTEN Gute Leistung, volle Halle. Die Stimmung bei der BG Dorsten war nach der Saisoneröffnung schon sehr gut. Wenn da nicht die Sorge um Center Sanijay Watts wäre.
Keine Angst vor großen Namen: Gewohnt bissig ging Aufbauspieler Christian Marquardt (l.) beim Spiel gegen die Dragons Rhöndorf zur Sache (Foto: Pieper)
 
Testspiel Männer
BG Dorsten - Dragons Rhöndorf
66:84 (39:39)

Wie schon am Donnerstag gegen Hagen saß der Amerikaner lediglich auf der Bank. Wegen anhaltender Kniebeschwerden wollten Trainer Ivan Rosic und die medizinische Abteilung der BG kein Risiko eingehen.
So musste Rosic gegen ProB-Ligist Rhöndorf wieder improvisieren und schickte in der Anfangsformation Benjamin Luzolo gegen die Dragons-Center ins Rennen. Der Flügelspieler mühte sich, doch natürlich fehlten ihm einige Zentimeter, um mit seinen Kontrahenten mitzuhalten.

Trotzdem hielten die Gastgeber die Partie lange Zeit offen. Erneut waren dafür vor allem erfolgreiche Drei-Punkte-Würfe verantwortlich. Immer wieder suchte die BG zum Beispiel Konstantin Koev, der vor allem aus der Spielfeld-Ecke sehr sicher traf.

So machte Dorsten aus einem 19:21-Rückstand nach dem ersten Viertel binnen weniger Minuten eine 28:21-Führung (12.). Zweimal hatte Koev zugeschlagen, einmal Darius Kibildis.

Zur Pause hatte Rhöndorf das Ergebnis aber wieder zum 39:39 ausgeglichen. Der umsichtig aufbauende Nick Larsen setzte dabei vor allem seine treffsicheren Flügelspieler Tim Schönborn und Fabian Thülig in Szene und unterm Korb sorgte der sprunggewaltige US-Center Cory Remekum für Gefahr.

Im dritten Viertel hielt Dorsten weiter gut mit. Erst danach machte sich der Kräfteverschleiß der letzten tage doch zunehmend bemerkbar. Die Konzentrationsfehler häuften sich und Rhöndorf war kein Gegner, der sich derlei Chancen entgehen ließ. Am Ende stand so ein standesgemäßer Erfolg des ProB-Ligisten zu Buche.

Ivan Rosic lobte sein Team aber trotz der Niederlage: „Man muss ja sehen, dass wir unseren besten Spieler ersetzen mussten. Außerdem haben wir bislang nur sehr selten zu zehnt trainieren können. Unter diesen Umständen war das eine sehr ordentliche Leistung. Wir haben 30 Minuten auf sehr hohem Level gespielt. Jetzt müssen wir daran arbeiten, das in den nächsten beiden Wochen auf 35 bis 40 Minuten auszubauen.

Zum Saisonstart der BG am 28. September gegen Barmen werden auf jeden Fall sicher viele der Besucher der Saisoneröffnung gerne wieder zur Juliushalle kommen und das Team anfeuern.
 
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